Fake News.

Mit dem Kriegsbeginn in der Ukraine hat die Propaganda, der Internetuser und Medienkonsumenten in Deutschland ausgesetzt sind, drastisch zugenommen. Für die Hochschule Osnabrück konzipierte ich eine zweistündige Multimediavorlesung mit zahlreichen Beispielen und Handreichungen, wie man Fake News entlarven kann und wie man sich dagegen schützt. Anhand der enormen emotionalen und bewegenden Reaktionen der Studierenden entstand daraus eine Vortragstournee, die ich mit meinen zahlreichen Dienstreisen koordiniere und deutschlandweit anbiete. Deutlich jenseits meiner normalen Vortragshonorare. Es ist mein Beitrag gegen den Krieg und gegen Desinformation. Interesse? Dann schreiben Sie mir unter buschardt@200prozent.com.

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DIE LÜGE IST NUR 1 KLICK ENTFERNT

Mein Multimediavortrag enthält 30 Minuten Videomaterial und zahlreiche Beispiele echter Fakes, gefakter Fakes (ja, auch das gibt es) und wird je nach politischer Entwicklung ständig aktualisiert. Es findet hier kein Russen-Bashing statt – aber ich vertrete durchaus die Auffassung, dass die Grenzen eines souveränen Staates zu respektieren sind. Diese Haltung ist für mich nicht verhandelbar – alles andere können wir gerne auch kontrovers diskutieren. Zur Vollständigkeit: Ich bin in keiner politischen Partei Mitglied – aber nicht unpolitisch.

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Resonanz Studierende

  • Ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich die Vorlesung als sehr intensiv, unbequem, hoch spannend, unglaublich wichtig, aber auch als sehr aufwühlend empfunden habe.

  • Auch wenn es unangenehm ist, sich mit dem eigenen Mediennutzungsverhalten auseinanderzusetzen und festzustellen, dass dies hinsichtlich der kritischen Reflexion und genaueren Recherche von Nachrichteninhalten ausbaubar ist, ist es dennoch unglaublich wichtig, sich damit zu befassen.

  • Ich möchte mich von Herzen für Ihre fesselnde und lehrreiche Vorlesung bedanken. Auch wenn ich mit einem beklemmenden Gefühl nach Hause gegangen bin, bin ich dankbar für diese Möglichkeit der Weiterbildung.

Feedback der Dekanin

  • Sie müssen eine große Wirkung auf die Studierenden gehabt haben.Einige Studierende müssen seitdem ein Zeitungsabo besitzen. Ich habe meinen Ohren nicht getraut. Wir Kollegen äußern uns natürlich auch in dieser Richtung, und auf meine Frage, warum das nun bei Ihnen funktioniert hat, war die Antwort: „Der hat das irgendwie alles so drastisch gemacht, mir war das echt schon irgendwie peinlich, dass ich so viel nicht wusste.“
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Kölnische Runschau, 2022

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TOM BUSCHARDT
training@buschardt.de
Tel: +49(0)2234-96771-55
Maybachstraße 1 ● 50259 Pulheim (bei Köln)

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